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Fördermittel

KfW-Förderung: Bauen mit staatlicher Hilfe

Baustein für Ihre Finanzierung: die KfW-Förderung

Wer ein Haus bauen, kaufen oder modernisieren will, kann finanzielle Unterstützung von Bund, Ländern und Gemeinden beantragen. Die KfW-Förderung gehört dabei für viele Bauherren zu den wichtigsten Geldquellen.

Unabhängig von Einkommensgrenzen oder Familienstand können alle Bauherren und Modernisierer Bundesmittel aus der KfW-Förderung bekommen. Damit unterscheidet sich die KfW-Förderung von vielen Förderprogrammen der Länder. Die Unterstützung der Länder und Kommunen richtet sich an Eigentümer, die ihre Wohnimmobilie selbst nutzen, sowie zum Teil auch an Mieter und Vermieter. 
 

Programme der KfW-Förderung

Die nach dem Zweiten Weltkrieg gegründete Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wurde vor einigen Jahren in KfW Bankengruppe umbenannt. Ihr Kapital wird vom Bund und zu einem kleineren Teil  von den Bundesländern gehalten. Ein Schwerpunkt der KfW-Förderung ist der Bereich „Bauen, Wohnen, Energie sparen“, dessen verschiedene Programme auch miteinander kombinierbar sind. Die Fördermittel werden in Form von zinsgünstigen Darlehen, zum Teil auch als Investitionszuschüsse gewährt. 

 

Energieeffizientes Bauen und Sanieren wird mit Förderprogrammen vom Staat belohnt.

Neben dem KfW-Wohneigentumsprogramm, das den Bau oder Kauf einer selbst genutzten Immobilie ohne weitere Vorbedingung unterstützt, bietet die KfW-Förderung mehrere Programme für energiesparendes Bauen und Modernisieren. Mit dem Programm „Energieeffizient Bauen“ werden Neubauten gefördert, deren Energieverbrauch unter der gesetzlich zulässigen Grenze für Neubauten liegt. Dabei handelt es sich um die sogenannten KfW-Effizienzhäuser. Im Programm „Energieeffizient Sanieren“ gewährt die KfW Darlehen für die energetische Sanierung von Altbauten oder Einzelmaßnahmen zum Energiesparen. Das Programm „Erneuerbare Energien – Standard“ vergibt Kredite an Eigentümer, die Fotovoltaik- oder Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen installieren wollen.

 

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels wurde die KfW-Förderung vor einigen Jahren um das Programm „Altersgerecht Umbauen“ erweitert. Damit können Eigentümer und Mieter den barrierefreien Umbau ihres Zuhauses finanzieren. Pro Wohnung werden Kredite bis zu 50.000 Euro vergeben. 

 
So bekommen Sie die KfW-Förderung

Die Kredite werden über die Hausbank beantragt und ausgezahlt. Investitionszuschüsse können Bauherren direkt bei der KfW beantragen, auch per Online-Formular. Wichtig: Alle Anträge auf Fördergelder müssen stets vor Beginn der Baumaßnahmen oder dem Kauf eines Hauses gestellt werden. Vor dem Antrag auf Förderung energetischer Sanierungsmaßnahmen ist die Beratung durch einen qualifizierten Energieberater erforderlich.


Baufinanzierung: Welche Förderprogramme gibt es?

Förderungen - etwa über die staatliche Förderbank KfW - sind für viele Bauherren eine wichtige Finanzierungshilfe, wenn es um Kauf, Bau oder Umbau von Immobilien geht. Welche KfW-Förderungen besonders wichtig sind erfahren Sie hier:

 Wer ein Eigenheim bauen, umbauen oder sanieren möchte, kann über die staatliche Förderbank KfW Darlehn und Zuschüsse erhalten.
Aus der Sicht von Baufinanzierungs-Experten zählen „energieeffizientes Bauen“ (Programm 153) und „altersgerechter Umbau“ (Programm 159) zu den wichtigsten Förderprogrammen

Baufinanzierung: Diese Förderprogramme sollten Sie kennen

Programmnummer               Wofür                                     Förderhöhe

159                                         Altersgerechter Umbau           bis zu 50.000 Euro

153                                         Energieeffizienter Bau             bis zu 100.000 Euro

151                                         Komplettsanierung                 bis zu 100.000 Euro je Wohneinheit

152                                         Einzelmaßnahmen                  bis zu 50.000 € je Wohneinheit

124                                         Wohneigentumsprogramm      bis zu 50.000 Euro

Zuschüsse

430                                         Energieeffizient sanieren        bis zu 30.000 Euro

  

KfW fördert Sicherheitstechnik

Zum 1. April erweitert die KfW ihr Förderangebot zur Verbesserung des Einbruchschutzes. Einbruchschutzmaßnahmen werden ab April separat förderfähig. Bislang war das nur im Rahmen energetischer Sanierungen oder altersgerechter Umbauten möglich. Pro Wohneinheit vergibt die KfW künftig zinsgünstige Kredite bis 50.000 Euro. Zuschüsse zum Ausbau des Einbruchschutzes sind bis zu 1.500 Euro möglich. Zudem wird der Katalog der förderfähigen Maßnahmen um folgende Punkte erweitert:

  • Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster (z.B. spezielle Fenstergriffe),
  • Einbau und Nachrüstung einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren (z.B. Türspione, Mehrfachverriegelungssysteme mit Sperrbügel, Gegensprechanlagen),
  • Einbau von Einbruchs- und Überfallmeldeanlagen (z.B. Kamerasysteme, Panikschalter).

Wichtig ist, dass:

  • unabhängig geprüft wird, inwieweit die KfW-Förderungen zum Vorhaben und der individuellen Situation des Bauherren passen
  • Anträge auf Fördermittel und Zuschussanträge immer vor Beginn von Umbaumaßnahmen gestellt werden

 
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