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10 Tipps zur Immobilienförderung

Die zehn besten Tipps für die Immobilienförderung

Wer fördert was - der Überblick

Staat, Länder und Kommunen unterstützen Bauherren und Modernisierer mit mehr als 5000 Förderprogrammen. Gar nicht so einfach, da einen Überblick zu gewinnen - doch es lohnt sich! Die zehn wichtigsten Tipps zur Immobilienförderung.

 
1. KfW-Fördergelder sichern

Der Bund unterstützt Bauherren über die KfW-Förderbank. Über das KfW-Wohneigentumsprogramm kann jeder, der baut, kauft oder seinen Altbau saniert, ein zinsgünstiges Darlehen beantragen – unabhängig vom Familienstand oder Einkommen. Einzige Bedingung: Er zieht selbst ein.

 
2. Programme kombinieren

Neben Wohneigentum fördert die KfW auch „Energieeffizients Bauen“ mit Zinsvergünstigungen. Die Höhe der Förderung richtet sich danach, welchen Standard das Haus beim Energiebedarf erreicht. Auch „Erneuerbare Energien“, „Energieeffizientes Sanieren“ und „Altersgerecht umbauen“ werden bezuschusst. Das Schöne daran: Die KfW-Programme können miteinander kombiniert werden.

 
3. Antrag rechtzeitig stellen

Wer gefördert werden will, muss sich rechtzeitig kümmern. Denn die KfW-Förderung wird nur gewährt, wenn sie vor Baubeginn oder Abschluss des notariellen Kaufvertrags beantragt wurde.

 

4. Fördergelder zur Zinssenkung

Die KfW-Förderung wird über die Hausbank beantragt. Zwar sind die Zinssätze der KfW nicht sehr viel günstiger als die eines normalen Bankkredits. Einige Banken behandeln KfW-Kredite jedoch wie Eigenkapital und vergeben ihre Darlehen dadurch zu einem günstigeren Zinssatz.

 

5. Familienfreundlich: Länderförderung

Neben den Bundeszuschüssen gibt es eine Reihe von Förderprogrammen der Länder. Meist sind die Zuschüsse an Einkommensgrenzen geknüpft, oft werden sie nur an Paare oder Familien ausgezahlt. Zum Teil ist die Höhe der Förderung von der Kinderzahl abhängig. 

 

6. Direkt bei der Kommune fragen

Oft haben kommunale Förderprogramme weniger Hürden als die Landesförderung, die Beantragung ist unbürokratischer, die Bewilligung geht schneller. Es lohnt sich deshalb in jedem Fall, direkt bei der Kommune nach einer Förderung zu fragen.

 

7. „Wohn-Riestern“

Der Staat fördert die Altersvorsorge per Wohneigentum mit einer Eigentumsrente: „Wohn-Riester“. Wohn-Riester-Sparer bekommen die gleichen Zulagen und Steuervorteile wie bei einem normalen Riester-Vertrag. Bauen oder kaufen sie ein Eigenheim, können sie das im Vertrag gesparte Geld als Eigenkapital einsetzen. Für wen sich das Modell auszahlt, muss im Einzelfall geprüft werden.

 

8. Einkommensteuer sparen

Wer mindestens die letzten zwei Jahre vor dem Verkauf selbst in seiner Immobilie gelebt hat, muss den Verkaufserlös – den Unterschied zwischen Kauf- und Verkaufspreis – nicht versteuern. Nach Tilgung der Hypotheken kommt ein weiterer Vorteil hinzu: Für die gesparte Miete, also die Rendite der selbst genutzten, abbezahlten Immobilie, sind keine Steuern zu zahlen.

 

9. Steuervorteile für Denkmalschutz

Wer ein denkmalgeschütztes Gebäude erwirbt und selbst nutzt, kann die Sanierungskosten zehn Jahre lang mit je neun Prozent abschreiben. Kapitalanleger können über einen Zeitraum von zwölf Jahren die Kosten sogar komplett absetzen.

 

10. Handwerkerleistungen absetzen

Seit 2009 können Eigennutzer einer Immobilie jährlich 1200 Euro Handwerkerkosten absetzen. Begünstigt werden Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen. Wichtig für die Steuervergünstigung: Die Rechnungen dürfen nicht bar, sondern müssen per Banküberweisung bezahlt werden.


 
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